"Ich freue mich, wenn ich Sie auf meiner Seite begrüßen kann!" 
www.bibaart.de

Print SW: ISBN 978-37418-4594-9

COLOR: ISBN 978-3-7418-7823-7

Vorwort · Preface

Sich anregen lassen und Zeit nehmen für die Begegnung mit sich selbst und zugleich sich besinnen auf gemeinsames Erleben mit dem Partner sind Anliegen des Autors.

To give inspiration and to take time for the encounter with yourself and at the same time to remember what you have experienced together with your partner, this is the author´s intention.

Leseprobe

raus

aus dem Quadrat

aus den Zwängen

den Kompromissen

raus aus der Routine

aus der Leere

der Einsamkeit

raus zu mehr Ehrlichkeit

Freiheit

Leben

raus zu mir

 

Extract

Getting out out
of the square

out of all compulsion

out of compromises getting

out out of routine

out of the void

out of loneliness

getting out

to more honesty

freedom

life

Getting out to myself


Print: ISBN 978-3-7418-4576-6

eBOOK: ISBN 978-3-7418-5875-8

Vorwort

Diese Chronik schildert in vielen kleinen Episoden das harmonische Zusammenleben mit einem Hund.

Die Lebensgeschichte des Bearded Collies ASHLEY wird in neun Kapiteln erzählt.

Sie macht deutlich, wie eng die Verbindung zwischen Mensch und Hund sein kann und wie ausgeprägt das gegenseitige Verstehen ist, wenn jeder die Sprache des anderen zu lesen weiß.

Leseprobe

Alle, die sich einen Hund als Freund suchen, werden durch diese Lektüre daran erinnert, dass die Partnerschaft auf Zeit angelegt ist. Wie bei allen Verbindungen auf dieser Welt wird der schmerzliche Tag kommen, an dem Ihr vierbeinige Weggefährte gehn muss.
Sie sollten also ihr Zusammenleben mit vielen gemeinsamen Erlebnissen anregen!

Prägend für das weitere Leben von Ashley waren Verhaltensweisen, die andere Hundebesitzer ungern sehen und nicht dulden.
Am Anfang amüsierte es mich, was ihn wiederum animierte, so weiter zu machen. Ein Verhalten, dass er natürlich nie mehr ablegte.

So forderte er mich bei unseren Spaziergängen zwar ständig auf, am Boden liegende Stöcke zu werfen, indem er davor stehen blieb und in meine Richtung bellte. Aber apportieren wollte er sie nicht.

Im Gegenteil!

Er stolzierte mit seiner Beute im Fang und hoch erhobener Rute, seine weiße Fahne flatterte dabei im Wind, durchs Unterholz, legte dort den Stock ab und grub ihn dann sorgfältig ein. Nicht ohne sich mehrfach zu versichern, dass ich ihm nicht folgte.

Ein liebenswürdiger Dickkopf!

Anfangs bemühte ich mich, dies abzustellen, indem ich ihm schnell eine neue interessante Beute präsentierte und ihn erneut zum Holen aufforderte. Jedoch gab ich bald resigniert auf. Sicherlich zu früh. Bis zuletzt registrierte ich jedes Mal die übermütige Arroganz meines Partners bei seinen merkwürdigen Apportierkünsten.

Ein dominanter Frechdachs!

In das gleiche Raster passte die respektlose Eigenart, seine Marke grundsätzlich auf die Stelle zu setzen, wo ich mich gerade in der freien Natur erleichtert hatte. Anfänglich wartete er noch nicht einmal ab, bis ich fertig war und brüskierte sein Leittier, indem er sich einfach vor mich in den Strahl stellte.

Respektloser Schweinehund!

Eine weitere Angewohnheit meines Partners deutete ich zwar als Liebeserklärung, musste aber in Wahrheit seinem Leittier gegenüber als reine Respektlosigkeit ausgelegt werden. Immer, wenn unser Ausflug für ihn besonders erlebnisreich und glücklich verlaufen war, steigerte sich sein Selbstbewusstsein derart, dass er es wagte, kurz vor der Haustür mein Bein zu bespringen.

Lustknabe!

Sobald ich ihn wegstieß, schaute er mich keck an, hob seine Ohren leicht an, legte den Kopf schräg, ging runter auf die Vorderpfoten und klopfte mit seiner Rute auf die Erde. Stand dieser temperamentvolle Kerl so vor mir, hatte er natürlich schon wiedergewonnen. Egal, was er gerade angestellt hatte. Verzog ich mein Gesicht zu einem Lächeln, bellte er vor Freude und Übermut mehrmals und sah mich erneut frech von der Seite an. Oftmals sprang er mich kurz an, raste dann los, stoppte, drehte sich spontan und schnellte wieder nach vorn auf die Vorderpfoten.

Forderndes Bellen! Wiederholtes Aufschlagen der Tatzen! Spieltier eben! 

Ich tolerierte seine kleinen Eskapaden und beschränkte mich auf die Einhaltung der wesentlichen Regeln. Mein Hund sollte ein stolzer selbstbewusster Partner sein!

 


Print SW: ISBN 978-3-7418-4581-9

COLOR: ISBN 978-3-7418-7826-8

Vorwort

Alle kennen wir den Spruch 
„Du armer Wurm“.

Wer unseren außergewöhnlichen Regenwurm auf seiner Wanderschaft begleitet, wird hingegen feststellen, wie cool und clever Würmer in Wahrheit sind.

„Manchmal sind eben die Kleinsten die Größten!“

W ir beginnen die Reise in

U lm.

R itsch - Ratsch - Rutsch.

M it dem Wurm-Lied auf den Lippen, meistern wir alle Klippen.

"Und wenn unser WURM nicht gestorben ist, so kriecht er noch heute..."  

 

Leseprobe

Unser pfiffige Weltenbummler kommt nach sieben langen langen Jahren und vielen tollen Erlebnissen in der fremden Welt des Südens wieder in seine Heimat zurück.
Hurra – Hurra – Hurra.
Kleiner Wurm ist bald wieder da.
Auf seiner Abenteuerreise hatte er wahnsinnige, kaum zu glaubende, wurmige Erlebnisse.
Er lernte viele fremde Länder, Landschaften, Menschen und Tiere kennen. 
Einmal musste Kleiner Wurm in Italien nach vielen zurückgelegten Wurmkilometern völlig erschöpft eine Pause machen, weil die alte Wurmstraße zusammengebrochen war und er kaum weiterkriechen konnte.
Auch bekam er fürchterlichen Hunger.
Je mehr sein Magen knurrte, um so mehr dachte er an eine saftige Honigmelone.
Das war schon merkwürdig, denn die Lieblingsspeise aller Würmer ist eigentlich Humusboden. Doch heute musste es etwas Süßes sein! Schon lief ihm Wasser im Mund zusammen, was auch äußerst ungewöhnlich für einen Wurm ist.

Also irgendwas wird schon passieren…

„Wenn man sich etwas ganz stark wünscht, geht das auch in Erfüllung”, hatte Mama-Wurm immer gesagt. Er glaubte fest daran. „Sicher würde das auch diesmal klappen!“

Da die Erde zum Glück locker war, kam er gut voran. Nach einer Weile hielt er abrupt inne. Sein Hungergefühl verstärkte sich schlagartig.

Er schnupperte.

Eindeutig der vertraute süße Geruch!

Unser tapferer Italienreisende kroch froh gelaunt Richtung Oberfläche, immer der Nase nach. Als er seinen Kopf weit nach oben streckte, fand er sich in einer goldgelben saftigen Melone wieder. Volltreffer! Oh wie lecker! Schmatz! Schmatz! Aber was war d a s? Ganz in der Nähe sang jemand ein Lied, das er aus seiner Heimat kannte.  

 

Der Koch Enrico aus der Pizzeria-Trattoria am Marktplatz hat es immer lauthals geträllert, wenn er Heimweh nach seiner Familie in Italien bekam. Es war schon ein eigenartiger Zufall, diese Melodie jetzt hier zu hören!

Kleiner Wurm rutschte los und fraß sich genüsslich durch die Melone ganz nach oben. „Ist das herrlich saftig. Und sooo erfrischend!“ schlabberte er und streckte vorsichtig seinen Kopf heraus.

Der Gesang wurde augenblicklich lauter. Und nun sah er auch den Sänger, der sich langsam näherte.
„O sole mio...“ sang der Troubadour leidenschaftlich mit voller Stimme den alten italienischen Schlager. Völlig verunsichert, sagte er sich: „Das kann doch eigentlich gar nicht sein…“

Er streckte sich weiter nach oben, um besser sehen zu können. „Diese Ähnlichkeit!“ In diesem Moment erinnerte er sich, dass Enrico oft seinen Zwillingsbruder Toni erwähnte, der die Azienda Agricola von Oma und Opa übernommen hatte.
Sollte er wirklich auf diesem Bauernhof gelandet sein…
„Es gibt keine andere Erklärung!“ folgerte er. Kleiner Wurm wurde sich immer sicherer, dieser wunderbare Tenor musste Toni sein. Alles sprach dafür.
Er hatte sich nur von dem großen Capello irritieren lassen, den er trug. Der Hut sollte ihn bestimmt vor der grellen Sonne schützen.

“Puuut, Put, Put”, rief Toni nun laut und bewegte den linken Arm hin und her.
Aus allen Ecken des Hofes kamen Hühner gelaufen. „Gaaak, Gak, Gak“, war deren Antwort. Zweifellos fütterte Toni seine Hühner. „Tuuuk, Tuk, Tuk!“
Laut gackernd kamen mehr und mehr. Sie schlugen beim Laufen kräftig mit den Flügeln und rannten so schnell, dass sie manchmal kurz vom Boden abhoben. Schreiend liefen sie durcheinander, denn alle wollten zuerst die Körner fressen. „Was für ein wilder Hühnerhaufen”, grinste Kleiner Wurm belustigt. Und er war mittendrin!

Würmer gehören zwar generell zur Lieblingsspeise aller Hühnerrassen dieser Welt, aber Kleiner Wurm blieb dennoch ganz ruhig.
Er saß ja oben auf der riesigen Melone wie auf einem Aussichtsturm. Hier war er sicher! „Bei allem, was man im Leben macht, muss man eben Glück haben”, meinte er vergnügt. Er wusste allerdings auch, dass man sein Glück nicht überfordern darf.

Zum Kinderbuch hat Autor BIBA das Wumlied geschrieben- gesungen nach einer Melodie, die jeder Wurm kennt und getanzt mit dicken Socken.

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Ein kleiner Wurm ist da,
Hurra – Hurra - Hurra

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Jetzt ist er wieder futsch
Ritsch - Ratsch – Rutsch

Alle Kinder rutschen sacht,
so wie unser Wurm es macht
Hand in Hand und Schritt für Schritt
tanzt ein Jeder lustig mit
Alle müssen furchtbar lachen
weil sie´s wie die Würmer machen
Auf und nieder heissassa
welch ein Spaß fiderallala

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Ein kleiner Wurm ist da,
Hurra – Hurra - Hurra

 

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Jetzt ist er wieder futsch
Ritsch - Ratsch – Rutsch
Alle drehn sich wild im Kreis
schon werden ihre Füße heiß
hopsen jetzt auf einem Bein
wird vielleicht die Lösung sein
Bald kriechen sie dann abgeschlafft
wie ein Wurm auf Wanderschaft
Noch einmal rundherum
dann fallen alle müde um
Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Ein kleiner Wurm ist da,
Hurra – Hurra - Hurra

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Jetzt ist er wieder futsch
Ritsch - Ratsch - Rutsch

Voll cool, bin dann mal weg
hinein in den geliebten Dreck
Kriech zurück in meinen Boden
Ihr könnt gern weiter toben

Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Ein kleiner Wurm war da,
Hurra – Hurra - Hurra
Ritsch – Ratsch – Rutsch,
Ritsch – Ratsch – Rutsch
Jetzt ist er wieder futsch
Ritsch – Ratsch – Rutsch